Octopus Basics

Mobile Robotertechnik à la carte.

Octopus Basics ist ein vielseitiger Roboter, der sich vom Transport von Schwerlasten bis hin zur Überwachung, für zahlreiche Einsätze eignet. Er passt sich an Ihren Bedarf an.

BETRIEBSDAUER

Größe und Gewicht des Gestells ermöglichen die Verwendung großer Batteriekapazitäten, die im Überwachungsmodus eine Betriebsdauer von über 20 Stunden ermöglichen. Wir benutzen außerdem ein kontaktfreies Induktions-Ladesystem. Technische Daten der Batterien: 100 A/Stunde; 14 kg.

AUSSTATTUNG

Das Gestell unserer Roboter enthält den Motor, die Batterien und die gesamte Steuerelektronik. Die Roboter sind mit vier hoch leistungsfähigen Brushless-Motoren ausgestattet, die Aufnahmelasten bis zu 100 kg ermöglichen. Ihre 4 Antriebsräder ermöglichen den Einsatz auf jeder Art von Untergrund. Aufgrund der abgedichteten Struktur können die Roboter als Amphibienfahrzeuge eingesetzt werden (an Land und im Wasser).

EIGENSTÄNDIGES LENKSYSTEM

Wir benutzen zur Ausarbeitung der Kartierung und des Bahnverlaufs des Roboters eine Sensoren-Reihenschaltung: LIDAR Lasersensoren mit hoher Reichweite +/- 100 Meter, 3 Tiefenkameras (40 cm bis ungefähr 6 m), Ultraschallsystem (0 bis 2,5 Meter), Wärmekameras und Überfrequenzradar (in der Entwicklung).

- IA IN IHRER GANZEN BANDBREITE -
(KÜNSTLICHE INTELLIGENZ)

Jede Technologie wird im Rahmen einfacher Anwendungen in Laborumgebung erprobt und kontrolliert. In unserem Falle gleicht die Umgebung der eines selbstfahrenden Fahrzeugs und weniger der eines Laborroboters. Wir müssen zahlreiche Störfaktoren in der Umgebung berücksichtigen (instabiler, unebener Untergrund, Vorhandensein von Tieren, Staub, Nebel usw.). Um das gewünschte Ziel zu erreichen, haben wir eine komplexe Methode mit Mehrfachsensoren ausgearbeitet. Grundsätzlich gehen wir davon aus, dass das Ergebnis eines jeden Sensors potenziell falsch und durch die Ergebnisse der anderen Sensoren infrage gestellt werden kann. Alle Messergebnisse der Sensoren werden unabhängig voneinander erzielt und können bei Bedarf korrigiert werden.

Die LIDAR-Messung steht unmittelbar mit dem Ergebnis der IMU-Bemessung im Zusammenhang. Die Audiometrie der Radsensoren korreliert mit dem Beschleunigungsmesser der IMU (Fall beim Schleudern auf rutschigen Untergrund). Die von den Tiefenkameras in Bezug auf einen lokalen Bezugspunkt, zum Beispiel eine Wand, eine Kante oder einer Futterkrippenlinie, erhaltene Positionsangabe ermöglicht eine extrem präzise Korrektur der LIDAR-Daten. Die Kameras und die Ultraschallsysteme ermöglichen die Erkennung temporärer oder dauerhafter Hindernisse, so dass eine Ausweichbahn ausgearbeitet und die Kartierung aktualisiert werden kann.