Das Unternehmen Octopus Robots, ein Pionier im Bereich der Geflügelrobotik und insbesondere der Biosicherheit, scheut weder Mittel noch Wege und lässt sich neuerdings von Dr. Jérôme Leboeuf-Pasquier, Doktor für Künstliche Intelligenz (LIMSI-CNRS, Universität Paris XI, Orsay) und Erfinder des Paradigmas der Growing Functional Modules zur Entwicklung intelligenter Controller (Konzept des künstlichen Gehirns), unterstützen.

Jérôme Leboeuf-Pasquier hat an verschiedenen IT-Projekten im Zusammenhang mit verteilten Architekturen, intelligenter Steuerung und Echtzeitsystemen für öffentliche Verkehrsnetze, der Parallelverarbeitung von Satellitenbildern für Matra MS2I, und der Automatisierung der Verpackungslinie für Moët & Chandon mitgewirkt.
Im Ausland gründete und leitete er ein Dienstleistungsunternehmen, das sich der Implementierung von Lösungen im Zusammenhang mit neuen Technologien widmete, und beschäftigte sich an der Universität Guadalajara (Mexiko) als Lehrer und Forscher mit verschiedenen KI-Themen, wie z.B. Metaheuristiken, FuzzyLogik, Prädikatenlogik, neuronale Netze, Expertensysteme oder zelluläre Automaten. Die Anwendung von GFM führte zur Entwicklung einer Reihe von Robotern, unter anderem eines Humanoidroboters mit 27 Servomotoren und einem autonomen geländegängigem Fahrzeug.

Seine Arbeiten wurden in rund zwanzig renommierten wissenschaftlichen Zeitschriften veröffentlicht.

Gleichzeitig leitete Jérôme Leboeuf-Pasquier 35 Promotionsvorhaben, in die verschiedene Paradigmen bzw. Metaheuristiken künstlicher Intelligenz für eine leichtere Darstellung, Klassifizierung, Interpretation, Bewertung oder Optimierung von Kenntnissen implementiert wurden, wie z.B. genetische Algorithmen für die Planung der Produktionsabläufe einer Stromkabelfabrik, Ameisenkolonien zur Zuweisung der Kanban-Ressourcen einer Produktionslinie oder zur Abstimmung von Angebot und Nachfrage von Buslinien, neuronale Fuzzy-Logik zur Beurteilung der Hochwassergefahr in städtischen Gebieten, Lernprozesse und Entscheidungsbäume, um Korrelationen in räumlichen Datenbanken zu erkennen……

Parallel dazu greift Octopus Robots auf die Unterstützung von Carlos Fernando Ruiz Chávez, einem talentierten Oberingenieur und Datenwissenschaftler (automatisches Lernen und Informationstechnologie angewandt auf Geodaten-Spezialgebiete) zurück. Ziel ist die Entwicklung einer Datenbank speziell für Zuchtanlagen auf der Grundlage der von Octopus-Robotern gelieferten Daten. Diese Daten können in die durch BLOCKCHAIN gesicherten Rückverfolgbarkeitssysteme für Nahrungsmittel integriert werden. Carlos Fernando Ruiz Chávez könnte die Leitung des Forschungszentrums für KI, Data und Blockchain in Mexiko (OCTOCHAIN Project) übernehmen, das Octopus Robots SA in den kommenden Monaten aufbauen und eröffnen wird.

Das Zweier-Team stellt mit seinem Netzwerk bestehend aus internationalen Experten ganz klar hochtechnologisches Wissen im Bereich künstlicher Intelligenz zur Verfügung.
Das erweiterte Team optimiert tagtäglich KI-Lösungen für Poultry-Roboter,und ist dem Projektplan (Project Completion Schedule) sogar voraus

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